In dieser besonderen Folge von „Offen gesprochen über Gott und die Welt“ erlebst du erstmals Michela Straub (ehem. Grosser) als Co-Host.
Das Gespräch zwischen Alwina und Michela entfaltet sich zu einer tiefgreifenden Reise durch Transformation, universelle Liebe und Bewusstseinsentwicklung.
Erfahre, wie wertfreie Räume tiefe Verbundenheit ermöglichen, wie Coaching nachhaltige Veränderung schafft und warum Liebe immer siegt – selbst in den dunkelsten Stunden.
Für wen ist diese Podcastfolge relevant: Alle, die eine Sehnsucht nach „mehr“ in sich spüren, die aus ihrem „vertrauten Tümpel“ herausschauen und bereit sind, sich dem natürlichen Fluss ihrer Entwicklung anzuvertrauen.
Wer bereit ist für den Weg, der geht ihn auch! Denn: Echte Transformation lässt sich nicht erzwingen. Sie geschieht natürlich, wenn wir dem Lebensfluss vertrauen und aufhören, alles kontrollieren zu wollen.
Wer spricht hier?
Empowerment-Coach & Intuitions-Trainerin
Freigeist, Rebellin, und vor allem Menschenliebhaberin – mit diesem Dreiklang beschreibt Michela Straub ihr Wesen. Die lebenslustige und lebensweise Frau geht Ihrer Berufung als Empowerment-Coach und Intuitions-Trainerin in ihrer Praxis in Landsberg am Lech nach. Sie gibt den Menschen im Gespräch wieder ihr Herz an die Hand, so dass sie sich in angemessener und bewusster Weise für ein neues Handeln entscheiden können. Das ist Glück und Freiheit.
„Die Michela leuchtet, wenn’s dunkel wird“, beschreibt sie ein Lehrmeister.
Life Coach & Mentorin für Verbundenheit
Gefäß, Brücke und Vermittlerin von Verbundenheit mit einem höheren Bewusstsein – so beschreibt Alwina Simon ihre Essenz. Als Life Coach und Mentorin für Verbundenheit verbindet sie in den WOW Sessions zwei Welten: Wissenschaft und Spiritualität, Beweisbares und Unsichtbares – zwei Seiten derselben Münze. Sie vermittelt Verbundenheit nicht durch blinden Glauben, sondern durch die Erfahrung einer faszinierenden Welt.
„Als ich dich sprechen hörte, wusste ich, dass ich hier richtig bin!“, sagte eine ihrer Zuhörerinnen.
Alwina beschreibt ihre erste Begegnung mit Michela im Januar 2024, die von spontaner, tiefer Verbundenheit geprägt war.
Michela erklärt ihre besondere Gabe: Sie schafft wertfreie Projektionsflächen, auf denen Menschen sich selbst erkennen können. Menschen teilen mit ihr überall – im Bus, im Flugzeug, im Coaching – ihre intimsten Geschichten.
Was macht diese Offenheit möglich?
Ein Raum ohne Wertung, durchdrungen von Liebe und einem feinen Gespür für das Wesen des Gegenübers. Es ist, als gäbe dir dein Gegenüber das Gefühl, zu Hause in dir selbst zu sein.
„Da war sofort so eine Verbindung da, als wären wir eins! Und ich habe dir Dinge über mich erzählt, die ich bisher noch niemandem erzählt habe.“
Nach einer echten Transformation vergisst man die alten Probleme nicht, sondern hat sie überwunden. Die kraftvolle Metapher des Schmetterlings verdeutlicht dies: Die Raupe weiß nichts vom Schmetterling. Dieser muss jedoch zuvor allein durch das Nadelöhr der Verpuppung gehen.
Doch was danach kommt, ist ein völlig neues Sein.
Durch Coaching entstehen neue neuronale Bahnen und alte Denkmuster werden transformiert. Menschen in Veränderungsprozessen erhalten hier einen Einblick in nachhaltige Transformation.
„Wir verkabeln unser Gehirn neu, sodass neue Denkwege, Ansichten und Automatismen möglich sind. Es ist nachgewiesen, dass tatsächlich neue Verschaltungen entstehen können.“
Leben ist Bewegung. Alwina teilt ihre aktuelle Transformationsphase: Jobwechsel, emotionale Achterbahn, Rauhnächte-Rituale zum Loslassen. Sie kündigt ihren alten Job und startet neu, um sich auf ihre Berufung zu fokussieren. Michela steht ihr dabei zur Seite.
Ihre Botschaft: Wer im Fluss des Lebens bleibt, muss keine Angst haben, denn das Leben trägt uns.
Dieses Gespräch bietet allen, die vor großen Entscheidungen stehen oder sich in Übergangsphasen befinden, Zuversicht und eine neue Perspektive auf ihre Transformation.
„Wie eine Bleistiftzeichnung, die du wegradierst. Vielleicht sind irgendwo noch leichte Spuren zu sehen, aber die tangieren dich ja nicht großartig.“
Michela wusste intuitiv von Alwinas Kündigung. Das Gespräch dreht sich um Verpflichtungen und das Setzen echter Prioritäten. Alwinas neuer Job passt perfekt zu ihrer Mission: Ein Social-Media-Detox-Programm entwickeln, das Menschen zu mehr echtem Leben verhilft.
Weniger Handy = mehr Präsenz, mehr Verbindung, mehr Lebensqualität.
Digital erschöpfte Menschen, die ihre Smartphone-Nutzung hinterfragen und neue Gewohnheiten etablieren möchten, finden mehr Informationen zum 7-Tage Social Media Detox auf wowsessions.de.
„Irgendwann kommt der Punkt, an dem du eine Entscheidung treffen musst, welcher Verpflichtung du die Priorität eins einräumst.“
Es gibt eine Blaupause für jedes Leben: einen inneren Plan, der sich entfalten will. So wie die Raupe nicht weiß, dass sie zu einem Schmetterling wird, entwickelt sich Vertrauen oft erst im Nachhinein.
Alwina erlebt sich im Fluss des Lebens, Michela ist ihre „Co-Pilotin“ auf einer besonderen Mission.
Die Verbindung zu Jesus/Christus ist ihr gemeinsamer spiritueller Nenner und bildet ein Fundament für tiefes Vertrauen – losgelöst von religiösen Vorstellungen.
Menschen, die lernen möchten, dem Lebensfluss zu vertrauen, statt alles kontrollieren zu wollen, finden hier einen vollkommen neuen Zugang zur universellen Liebe.
„Und dann merkst du auch, wie dich das Leben trägt, wie jede darin getroffene Entscheidung einfach die Konsequenz dieser Blaupause ist oder ihre Erfüllung.“
Michela teilt ihren transformativen Weg: von Ängsten, Perfektionismus und dem Gefühl, nicht gut genug zu sein, hin zu einem natürlichen Zustand des Vertrauens. Der Wendepunkt war ihre Coaching-Ausbildung. Der tiefe Glaube an Jesus/Christus als innere Kraft begleitet sie seit ihrer Kindheit.
Ihre Coaching-Philosophie: Alles entsteht aus Bewusstsein, Beziehungen sind zentral und Liebe siegt immer.
Menschen, die unter Leistungsdruck leiden und einen Weg zu mehr Selbstannahme suchen, finden bei ihr Verständnis.
„Dieses ‚Ich bin nicht gut genug‘ war ein riesiger Motor, um an den Start zu gehen, Dinge zu kreieren, Visionen zu gestalten und Versuche mit aller Kraft umzusetzen. Nur um dann festzustellen: ‚Das reicht nicht, das ist ja nie gut genug.‘ Wann ist es endlich gut genug?“
Christusbewusstsein ist kein religiöser Glaube, sondern ein Bewusstseinszustand universeller Liebe. Alwina und Michela teilen diese spirituelle Perspektive, nach der das Leben entweder von Liebe oder Angst gesteuert wird. Dualität (Tag/Nacht, Licht/Schatten) ist für die Entwicklung notwendig.
„Der gemeinsame Nenner ist J., ganz klar!“
„Wechsele von Angst zu Liebe – bewusst, Moment für Moment.“ Diese Einladung gilt nicht nur spirituell Suchenden, sondern allen Menschen, die einen nicht-dogmatischen Zugang zur Bewusstseinsentwicklung suchen.
„Aber dieser Christus war schon als Kind in mir, immer.“
In Krisen geht es nicht darum, sofort alle Probleme zu lösen. Stattdessen sollte man: Bewusstsein für kleine Friedensmomente entwickeln. Raum für alle Gefühle schaffen. Wenn man es zulässt, entsteht Vertrauen natürlich.
Coaching dient nicht nur der Problemlösung, sondern auch der Bewusstseinserweiterung.
Für Menschen in Krisensituationen, die neue Perspektiven auf ihre Herausforderungen suchen, ist die Frage nicht „Warum passiert mir das?“, sondern „Was will sich durch mich entwickeln?“.
„Wir müssen auch erstmal in kleinen Stücken Erfahrungen sammeln, dass wir einem anderen Gedanken vertrauen dürfen.“
„Freude ist machbar. Jederzeit.“ – Michela teilt, wie sie sich an diesem Motto festhielt, selbst als sie ihren geliebten Mann verlor. In der dunkelsten Zeit holte sie bewusst kleine Momente der Freude herein – für sich, für ihre Kinder, für die Familie. Ihre Erkenntnis: Es braucht Kraft und eine klare Absicht, aber es ist möglich.
Michela beschreibt sich als Kanal: Worte und Impulse fließen durch sie, ohne dass sie bewusst weiß, woher sie kommen. Alwina erlebt dasselbe:
Lösungen tauchen auf, bevor die Fragen gestellt werden.
Diese Verbundenheit zeigt sich auf vielen Ebenen: durch Empathie (ich fühle, wie es dir geht), Intuition (eine Mutter spürt, dass ihrem Kind etwas fehlt), Spiegelneuronen (wir lernen voneinander) und synchronistische Momente (jemand denkt an dich und ruft an).
Die Libellenlarven-Parabel macht den Bewusstseinswandel greifbar: Im trüben Tümpel lebt eine Libellenlarve mit einem Blutegel. Die Larve spürt eine Sehnsucht, schaut nach oben zur Wasseroberfläche und ahnt: „Da ist mehr.“ Der Blutegel widerspricht: „Es gibt nichts anderes.“ Doch die Larve folgt ihrer Sehnsucht, verwandelt sich und wird zum Flugwesen – ein völlig neues Sein in einer völlig neuen Realität.
Doch es gibt keinen Weg zurück.
Selbst wenn sie dem Blutegel zeigen wollte, was sie geworden ist, würde er die Larve in der Libelle nicht erkennen können.
Michela teilt ihre eigene Transformation: Früher war ihre Realität Stress und Kampf – „das war die Welt, und die war SO.“ Die Vorstellung, eine neue Realität zu erschaffen, hielt sie für irreal, für Träumerei. Heute weiß sie:
Natürlich ist eine neue Realität möglich.
Der Schlüssel liegt darin, aus dem eigenen „Tümpel“ herauszutreten und zu erkennen: Außerhalb des Tümpels ist so viel mehr als bisher sichtbar war.
Die tröstliche Botschaft: Es gibt keinen Drei-Punkte-Masterplan. Das Leben selbst, die innere Blaupause, führt dich natürlich zu deiner Entwicklung. Wer diese Folge hört, ist bereits bereit für diesen Weg – denn wer noch nicht offen ist, hört die Folge gar nicht erst.
„Ich kann auch nur jedem sagen, der zuhört, es lohnt sich, sich auf den Weg zu machen.“
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