Es treibt mich zu extrem viel Arbeit, weil ich mich gebraucht, nützlich und damit → geliebt fühlen will. Weil ich gesehen und wahrgenommen werden will – wie übrigens so ziemlich jeder Mensch auf dieser Erde!
Doch was, wenn hinter dem Perfektionismus kein hoher Anspruch steckt – sondern eine tiefsitzende Sucht nach Mangel?
Genau das habe ich jetzt bei mir entdeckt.
In dieser Folge teile ich einen Durchbruch, der mich selbst überrascht hat. Ausgelöst durch ein tiefes Gespräch mit Michela Straub über Human Design und Gene Keys – und durch eine intensive Analyse meines eigenen Charts – landete ich bei einem Begriff, der mich zunächst erschreckt hat: Co-Abhängigkeit.
„Ich gebe zu viel. Ich arbeite zu viel. Ich mache es allen recht – nur mir selbst nicht.“
Das tue ich nicht, weil ich so hilfsbereit bin, sondern weil tief in mir der Glaube sitzt: Nur wenn ich nützlich bin, habe ich einen Platz. Nur wenn ich gebe, werde ich geliebt.
Doch was genau steckt dahinter?! Was ist die Ursache dieses lähmenden Übels? Finde es mit mir in dieser Folge heraus! Hier spreche ich darüber:
Du wirst erkennen, warum hinter Geldblockaden oft gar keine Geldthemen stecken.
Und du lernst auch eine Möglichkeit kennen, dich dieser negativen Prägung zu entledigen, indem du dich neu „programmierst“, zu nehmen, ohne dich dafür schuldig zu fühlen.
Diese Folge ist für dich:
Wenn du kein Halten kennst, wenn du gibst, und wenn du nichts oder nur ungern etwas für deine Leistung verlangst. Wenn du funktionierst, aber deine eigenen Wünsche dabei auf der Strecke bleiben. Wenn du heimlich darauf wartest, dass man dir das zurückgibt, was du selbst ganz selbstverständlich gibst.
Am Ende der Folge findest du eine Einladung zu einer besonderen Meditation.
Wenn du tiefer und in die Transformation gehen möchtest – direkt in die Stille, in die Wärme, ins Spüren – dann höre dir meine Meditation hier oder auf meinem YouTube-Kanal an. Sie ist zeitgleich erschienen und wartet auf dich. 👇
🎥 Zur Meditation: V-2 \ Schluss mit „Armut als Tugend“ – Meditation für Fülle, Selbstwert und innere Freiheit.
In dieser Wow Session teile ich meinen aktuellen Durchbruch mit dir. Dieser Beitrag ist Michela gewidmet, weil ein tiefes Gespräch mit ihr über Human Design und Gene Keys mir den entscheidenden Anstoß gegeben hat.
Plötzlich passte alles zusammen – und genau dadurch wurde mein jahrelanges, verzweifeltes Finanz- und Abhängigkeitsdrama wieder hochgespült. Ich brauche Geld, kann es aber nicht wirklich annehmen. Ich gebe übermäßig, opfere mich auf, um gebraucht zu werden – weil tief drin der Glaube sitzt: Nur wenn ich nützlich bin, werde ich geliebt, gesehen und habe einen Platz.
Durch Impulse, Horoskop-Vergleiche und eine intensive KI-gestützte Chart-Analyse landete ich beim Gene Key 19 und seinem Schatten: Co-Abhängigkeit. Und damit fiel ein Puzzleteil nach dem anderen an seine Position:
führten zu einer einzigartigen Aufschlüsselung meiner Co-Abhängigkeit.
Es war der 17. Februar 2019: Mein Mann ist auf einem Flug nach Kanada, und die Kids und ich haben spontan beschlossen, einen Filmabend zu machen. Wir sahen den Film Merida – Legende der Highlands und ich erkannte mich plötzlich in der Rolle der Königin wieder, die versucht, ihre Tochter zu einer Prinzessin zu erziehen, anstatt sie so gewähren zu lassen, wie sie ist. Ich erkannte, dass meine Tochter eine Mutter hat, die sie auf Distanz hält, sie bevormundet und sie nicht wirklich so sieht, wie sie ist, sondern sie zu jemand anderem machen will.
Während wir noch den Film sahen, passierte auf einmal etwas Erstaunliches. Meine Tochter lag, wie immer, weit weg von mir auf der anderen Seite des Sofas. Ich bemerkte das, und etwas in mir sagte: »Das geht so nicht. Du willst ihr näherkommen, aber wie üblich bevorzugst du die Distanz.« Da sie ohnehin gerade mit ihrem kleinen Bruder zankte, sagte ich ihr, sie solle sich zu mir setzen. Also kam sie zu mir, aber sie saß stocksteif neben mir. »So weit ist es jetzt also! Sie will sich nicht einmal mehr von alleine ankuscheln, ich habe es ihr erfolgreich abtrainiert«, dachte ich und tat etwas, was ich von allein nie getan hätte.
In dieser Wow Session teile ich meinen aktuellen Durchbruch mit dir. Dieser Beitrag ist Michela gewidmet, weil ein tiefes Gespräch mit ihr über Human Design und Gene Keys mir den entscheidenden Anstoß gegeben hat.
Plötzlich passte alles zusammen – und genau dadurch wurde mein jahrelanges, verzweifeltes Finanz- und Abhängigkeitsdrama wieder hochgespült. Ich brauche Geld, kann es aber nicht wirklich annehmen. Ich gebe übermäßig, opfere mich auf, um gebraucht zu werden – weil tief drin der Glaube sitzt: Nur wenn ich nützlich bin, werde ich geliebt, gesehen und habe einen Platz.
Durch Impulse, Horoskop-Vergleiche und eine intensive KI-gestützte Chart-Analyse landete ich beim Gene Key 19 und seinem Schatten: Co-Abhängigkeit. Und damit fiel ein Puzzleteil nach dem anderen an seine Position:
führten zu einer einzigartigen Aufschlüsselung meiner Co-Abhängigkeit.
Meine Tochter war 11 Jahre alt. Und ich, mit 38 Jahren, war Gift für sie.
Warum? Weil etwas in mir bitter enttäuscht sprach: „Was ich nicht hatte, das kriegst du auch nicht!“ Zum ersten Mal wurde ich mir hier meines verletzten inneren Kindes bewusst.
Damit du weißt, wovon die Rede ist, lass mich dir erklären, was das innere Kind ist: Das innere Kind ist die Gesamtheit der intensiven Gefühle, Erinnerungen und Erfahrungen aus deiner Kindheit. Ein bunter Cocktail aus allen möglichen Erfahrungen, wie ich gern sage. Manchmal schmeckt er bitter, manchmal süß.
Höre im Podcast die geführte Visualisierung, um deinem inneren Kind zu begegnen.
Tief in dir spürst du, dass dieses Kind jemanden braucht, der für es da ist, solange es sich noch nicht selbst ausdrücken und versorgen kann. Jemanden, der dieser kleinen Seele Sicherheit und Geborgenheit schenkt und sie wahrnimmt. Jemanden, der dieses Kind hört und sieht, der es trägt und versteht, der es nährt und ihm glaubt, der mit ihm Faxen macht und lacht, der seine kleine Welt ernst nimmt und es Neues entdecken lässt. Jemand, der diesem Kind einfach nur nahe ist und ihm immer gibt, was es braucht – ohne zu zögern, ohne es infrage zu stellen, ohne eine Gegenleistung zu verlangen, ohne dass es etwas dafür tun müsse.
Mein Perfektionismus, die endlose Arbeit, die finanzielle Blockade – alles ein verzweifelter Ersatz, um mich wertvoll und geliebt zu fühlen.
Der Wendepunkt: Ich darf nehmen, ohne Schuld zu spüren, und geben, ohne mich aufzuopfern. Das ist die Umkehrung, die alles verändern kann.
Zum Abschluss habe ich eine Meditation für mein Sonnenkind und meinen wahren Selbstwert erschaffen – und lade dich ein, mit mir in die Transformation der Co-Abhängigkeit zu gehen.
Doch zunächst, was ist Co-Abhängigkeit?
In Kürze: Co-Abhängigkeit (auch Codependency) beschreibt ein dysfunktionales Beziehungsmuster, in dem eine Person die eigenen Bedürfnisse, Grenzen und Authentizität stark zurückstellt, um die (vermeintliche) Sicherheit, Liebe oder den Platz in einer Beziehung zu erhalten – oft durch übermäßiges Geben, Helfen, Kontrollieren oder Sich-Aufopfern.
Ursprünglich aus dem Suchtbereich (Angehörige von Alkohol- oder Suchtkranken), wird der Begriff heute breiter verstanden: als gelernte emotionale Abhängigkeit, bei der das eigene Wohl von der Wahrnehmung/Nützlichkeit für andere abhängig gemacht wird, was zu Erschöpfung, Selbstverlust und innerer Leere führt.
Die ausführlichere Beschreibung für diejenigen, die tiefer gehen möchten: Co-Abhängigkeit beschreibt ein Beziehungsmuster, bei dem jemand sein Selbstwertgefühl stark daraus bezieht, gebraucht zu werden – oft, indem man Verantwortung für Probleme, Gefühle oder Verhalten anderer übernimmt. Ursprünglich wurde der Begriff im Kontext von Sucht (z. B. Alkoholabhängigkeit) verwendet, heute beschreibt er allgemein ein übermäßiges Sich-Anpassen, Retten-Wollen und Vernachlässigen eigener Bedürfnisse.
Typisch sind:
Im beruflichen Kontext zeigt sich Co-Abhängigkeit oft subtil – und wird manchmal sogar zunächst als „besonders engagiert“ wahrgenommen.
1 \ Übermäßige Verantwortungsübernahme
2 \ Schwierigkeiten mit Grenzen
3 \ Selbstwert über Leistung
4 \ Retter-Rolle im Team
5 \ Bindung an problematische Arbeitsumfelder
Ich helfe freiwillig
Ich kenne meine Grenzen
Ich darf Fehler machen
Ich bin wertvoll unabhängig von Leistung
Ich fühle mich verantwortlich
Ich übergehe meine Grenzen
Ich muss alles richtig machen
Mein Wert hängt von Leistung ab
Habe ich Angst, abgelehnt zu werden, wenn ich Nein sage?
Fühle ich mich für die Emotionen anderer im Team verantwortlich?
Vernachlässige ich regelmäßig meine eigenen Bedürfnisse für die Arbeit?
Bleibe ich in ungesunden Situationen aus Loyalität?
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Mentorin für Verbundenheit, Autorin & Podcast Host
Alwina Simon ist Mentorin für Verbundenheit, Autorin von G.DANKE und Podcast Host der Wow Sessions. Sie begleitet Menschen auf dem Weg von digitaler Ablenkung zu echter Selbsterkenntnis durch den Waverider-Newsletter und die Wow Sessions in ihrem Podcast.
Website: wowsessions.de Kontakt: office@wowsessions.de
Der 7 Tage Social Media Detox ersetzt keine Therapie. Bei starken emotionalen Belastungen oder Suchtverhalten suche bitte professionelle Hilfe. Das 7-Tage-Programm ist ein Einstieg in Selbstreflexion – kein medizinisches Programm.
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