Teste es am besten selbst aus. Höre dir meine Meditation hier oder auf meinem YouTube-Kanal an.
Diese geführte Meditation ist die kraftvolle Fortsetzung von Folge L-2 \ Co-Abhängigkeit: „Armut als Tugend“ – Erkenne die Sucht nach Mangel. Dort habe ich offen darüber gesprochen, wie tief der Glaube „Armut ist Tugend“ in mir sitzt und was er mit Co-Abhängigkeit zu tun hat.
Hier geht es einen Schritt weiter: rein in die innere Arbeit. In dieser Stille-Oase löst du alte Glaubenssätze rund ums Annehmen und Nehmen, indem du vor allem deinen Selbstwert stärkst und dich für Fülle öffnest – nicht als Konzept, sondern als Gefühl und Wahrnehmung im Körper.
Du brauchst dafür: 25 Minuten, einen ruhigen Ort und „dein Nervensystem, deinen Körper und deine bewusste Zuwendung“ – und das für die nächsten vier bis acht Wochen bei regelmäßigem Ausüben, am besten täglich.
Ja, du etablierst hier und jetzt eine neue Meditationsroutine.
Morgens als Start in den Tag oder abends zum Übergang in die Nachtruhe.
Denn ganz ehrlich: Dein inneres Mangelgefühl wurde schließlich auch nicht über Nacht programmiert. Um es umzuprogrammieren, braucht es Zeit, aber es lohnt sich so sehr!
Du wirst es jeden Tag aufs Neue gern erwarten, denn es fühlt sich einfach zu gut an, den eigenen inneren Wert zu nähren. Probiere es einfach aus! Mit vollem Herzen und täglichem Commitment für dich.
🎙️ Bevor du mit deiner neuen Meditations-Routine beginnst, empfehle ich dir, zunächst diese Podcastfolge zu hören: L-2 \ Co-Abhängigkeit: „Armut als Tugend“ – Erkenne die Sucht nach Mangel. Darin wird die gesamte Herleitung erläutert und das Verständnis dafür hilft dir zu erkennen, was du verändern willst und warum!
Eine tiefe, körperzentrierte Umprogrammierung von alten Schuld-, Mangel- und Selbstwert-Mustern hin zu natürlicher Fülle und bewusster Lebensgestaltung.
Keine „kosmische Erlaubnis“ – nur dein Nervensystem, dein Körper und deine bewusste Zuwendung.
Das Ergebnis: Du nimmst Fülle nicht nur gedanklich an – du beginnst sie wirklich zu leben. Übe diese Meditation regelmäßig aus und spüre, wie Schuld und Mangel an Kraft verlieren und Fülle sich immer natürlicher anfühlt.
Du fragst dich vielleicht: Warum steht bei einer Meditation „dein Nervensystem“ so im Vordergrund?
Weil genau dort die eigentliche Veränderung passiert – und zwar nicht nur im Kopf, sondern im ganzen Körper.
Diese Meditation arbeitet bottom-up: Sie geht vom Körper aus nach oben ins Gehirn und in die Gefühle. Alte Muster wie Schuld, Mangel oder „ich bin nicht genug“ sind nicht nur Gedanken – sie sind körperlich abgespeichert: als Enge in der Brust, Knoten im Bauch, Druck im Becken oder Kälte im unteren Rücken.
Das Nervensystem (vor allem der Teil, der für Stress oder Sicherheit zuständig ist) hat diese Signale jahrelang gelernt: „Fülle = Gefahr,
Annehmen = Schuld,
Groß sein = nicht erlaubt.“
Durch sanftes Berühren dieser Stellen, schrittweises Auflösen und gleichzeitiges Hineinbringen von Wärme, Weite und Freude lernt dein Nervensystem neu: „Fülle fühlt sich sicher an. Annehmen ist okay. Ich darf groß sein.“
Das ist keine Fantasie – das ist eine echte Umprogrammierung auf körperlicher Ebene (Neuroplastik + Memory Reconsolidation). Deshalb spürst du nach ein paar Wochen: Die alte Enge löst sich wirklich auf, die Angst wird kleiner, und Fülle fühlt sich plötzlich ganz natürlich an.
Der Verstand kann das verstehen – aber erst wenn das Nervensystem mitmacht, fühlt es sich auch echt an. Und genau das macht diese Meditation so wirksam.
Vorstellungskraft ist wichtig – sie ist das Werkzeug, mit dem du die Bilder erschaffst: die Perle/der Kern, der goldene Strom. Sie öffnet die Tür und gibt der Reise Richtung und Form.
Aber sie ist nur der Anfang. Die wirkliche Veränderung passiert erst, wenn diese Bilder im Körper spürbar werden: als Wärme in der Brust, als Weite im Bauch, als Kraft im Rücken, als Kribbeln oder tiefe Ruhe. Wenn du nur schön visualisierst, ohne es wirklich zu fühlen, bleibt es meist eine nette innere Geschichte – dein Nervensystem merkt nichts und bleibt bei den alten Mustern.
„Nur dein Nervensystem, dein Körper und deine bewusste Zuwendung.“
Die Vorstellungskraft ist der Schlüssel, der die Tür aufmacht – aber dein Körper und dein Nervensystem gehen hindurch und verändern, was wirklich zählt: wie du dich fühlst, wenn du an Geld denkst, wenn du nimmst, wenn du groß bist.
Das ist der Unterschied zu reinen „Visualisierungs-Übungen“:
Hier wird nicht nur meditiert – hier wird umgekabelt, und zwar dort, wo die alten Programme wirklich sitzen.
Eine Frage vorweg: Kennst du das? Du planst etwas, und dann kommt alles anders?
…, dann kennst du den Frust rund um das Thema Geld: Du weißt rational genau, dass du mehr verdienen, ausgeben oder annehmen dürftest oder könntest – und trotzdem stagniert der „Geldfluss“, als hätte man eine unsichtbare Blockade in sich.
Körperlich begleitet vielleicht ein unangenehmes Gefühl deine Geldthemen, unbewusst vielleicht sogar Schuldgefühle.
Zieht sich der Bauch zusammen, oder hältst du dich irgendwie „klein“?
Und trotzdem sagt dein Kopf „Mach doch endlich! Raus aus dieser Armuts-Spirale“, doch es passiert nichts.
Genau hier setzt diese geführte Meditation an. Sie verändert deine innere Haltung zu Fülle, Selbstwert und Geld nicht durch kosmische Energien oder positives Denken, sondern durch ganz konkrete Prozesse in deinem Gehirn und Körper. Das ist geerdete Transformation, du musst nicht an ein dir gnädig gestimmtes Universum oder Schwingungen glauben.
Wenn du verstehst, wie alte Prägungen aus der Kindheit – etwa „Armut ist tugendhaft“, „Annehmen macht schuldig“ oder „Luxus ist für andere“ – wirken und dass sie oft tief sitzen sowie automatisch ablaufen, dann ist bereits viel erreicht.
Mit dieser Meditation nimmst du das jetzt selbst in die Hand: durch eine neue Programmierung auf körperlicher Ebene und liebevolles Self-Parenting (du behandelst dich selbst wie ein gutes Elternteil).
Im Folgenden sind die wichtigsten Wirkmechanismen einfach erklärt.
Dein Gehirn hat zwei große Teile, die hier zusammenarbeiten (oder sich im Weg stehen):
Doch solange das „Katzen-Hirn“ die alten körperlichen Signale hervorbringt, gewinnt es fast immer – auch wenn der „Professor“ recht hat.
Hier nutzt die Meditation zwei Wege gleichzeitig, um das zu ändern:
Bottom-up (vom Körper hoch ins Gehirn): Du spürst Wärme, Weite, Lachen, Tanzen des inneren Kindes, offene Hände beim Annehmen von Fülle. Das erzeugt neue, positive Körpergefühle (Wärme, Kribbeln, Freude). Dein Gehirn merkt: „Fülle fühlt sich sicher und gut an!“ Diese neuen Empfindungen überschreiben die alten „Einschränkungs-Marker“ nach und nach – wie ein Update im emotionalen Speicher.
Top-down (vom Verstand runter in den Körper): Du wiederholst Sätze wie „Du bist genug“, „Fülle ist mein Recht“, „Ich verdiene Basics UND Luxus“. Das stärkt das Selbstwert-Netzwerk im Gehirn und gibt dem Professor-Hirn die Werkzeuge, das Katzen-Hirn liebevoll zu beruhigen statt zu bekämpfen.
Wenn beides zusammenkommt (neue Körpergefühle + klare, wiederholte Botschaften), entsteht ein besonders starker Effekt: Memory Reconsolidation – die Neu-Umschreibung alter emotionaler Erinnerungen.
Das alte Muster wird kurz aktiviert (die dunklen Wolken, die Schuld), dann mit einer stark gegenteiligen, positiven Erfahrung (Freude, Wärme, Lob) konfrontiert. Dadurch kann das Gehirn die emotionale Ladung deutlich abschwächen oder umschreiben – die Schuld verliert dadurch oft viel von ihrer alten Macht.
* Der Begriff „Katzen-Hirn“ spielt darauf an, dass das limbische System – und besonders die Amygdala – evolutionär sehr alt ist. Es ist der Teil des Gehirns, den wir mit allen Säugetieren teilen, auch mit Katzen, Hunden oder Mäusen. Lange bevor der Mensch einen rationalen Verstand entwickelte, war dieses emotionale Gehirn schon da – zuständig fürs Überleben, für Angst, Bindung und Schutz.
Eine Katze plant keine Zukunft und führt keine inneren Monologe – sie fühlt und reagiert. Genau so funktioniert auch unser limbisches System: Es denkt nicht in Worten, sondern in Körperempfindungen und emotionalen Erinnerungen. Es weiß nicht, dass die Kindheit vorbei ist.
Der Name „Katzen-Hirn“ macht also auf sympathische Weise deutlich: Dieser Teil in uns ist nicht dumm oder falsch – er ist einfach uralt, tierisch und spricht eine andere Sprache als der „Professor“ im Stirnlappen.
In deiner Erinnerung an deine Kindheit stellst du vielleicht fest, dass du nie richtig gesehen, geschätzt oder für wertvoll gehalten wurdest. Dein innerer Selbstwert hat sich nur kümmerlich entwickelt. (Vielleicht denkt etwas in dir: „Wer nichts wert ist, der verdient auch nichts wertvolles“?)
Und zusätzlich hörtest du in Geldthemen Sätze wie „Sei bescheiden“, „Armut ist eine Tugend“, „Nimm nicht zu viel“, „Sei nicht gierig“. Der Zeigefinger wurde erhoben, um dich zur Mäßigung zu ermahnen oder du beobachtetest täglich von den Großen, dass man neiderfüll oder sogar hasserfüllt auf „die Reichen“ blickt. „Kein Wunder, dass es etwas Verachtenswertes ist, reich zu sein!“, denkst du vielleicht jetzt, wenn du mit solchem „Gedanken-Gift“ geprägt wurdest?
In der Meditation passiert vor allem eine wichtige Wendung! Du nährst dein Sonnenkind! Du nährst deinen Selbstwert und „überschreibst“ das abgespeicherte „Mangel-Gefühl“. Denn ich meine, dass du ganz anders reagierst, wenn du dich innerlich als wertvoll erachtest. Dann sind die „Sprüche aus der Vergangenheit“ auch nicht mehr so tragend. Sie können es gar nicht sein, wenn alles in dir auf Sonnenkind umschaltet und deine innere Haltung von wohliger, lebhafter und ehrlicher Natur ist, statt einem Gefühl des „ich reiche nicht“ zu entsprechen.
In dem Buch „Auf der Suche nach dem verlorenen Glück“ findest du Antworten auf deine natürlichen Bedürfnisse als Mensch. Die US-amerikanische Autorin Jean Liedloff entdeckte etwas sehr Ursprüngliches: Menschen haben ein angeborenes „Kontinuum“ – ein Set evolutionärer Erwartungen, die für eine optimale physische, mentale und emotionale Entwicklung erfüllt werden müssen.
Deshalb sprichst du genau das nach: „Ich sehe dich … ich lobe dich … du bist wunderbar … du darfst leuchten … du wirst geliebt, einfach weil du bist.“ Allein deshalb ist es schon eine wunderbare Meditation, weil du genau diese Gefühle in dir spüren willst: geliebt, geachtet, für wertvoll gehalten, angenommen, wie du bist, ohne auch nur einen Funkten dafür tun zu müssen.
Das ist reparierendes Self-Parenting. Wissenschaftlich gesehen aktiviert das folgende Selbstmitgefühl-Mechanismen: Cortisol (Stresshormon) sinkt, Scham und Schuld werden reduziert, das Belohnungssystem (Dopamin) feuert bei jedem „Ich bin stolz auf dich“.
Je öfter du das machst, desto stärker lernt dein Körper: „Gesehen und gelobt zu werden fühlt sich sicher und wundervoll an – nicht bedrohlich.“
Wenn du nach der Meditation merkst, dass dein Atem ruhiger wird, die Enge in der Brust nachlässt oder du beim Gedanken an Rechnungen nicht mehr sofort in Panik gerätst, dann hat dein Nervensystem bereits umgeschaltet: Vom chronischen Stress-Modus (Kampf/Flucht) in einen entspannteren Empfangs-Modus.
Das ist messbar (z. B. über Herzratenvariabilität = HRV) und wird in Studien zu Achtsamkeit und Kohärenz-Training bestätigt. Dein Körper signalisiert Sicherheit – und genau das macht dich offener für Chancen: Du siehst Ideen klarer, traust dich mehr zu verhandeln, hältst kleine Erfolge besser fest, statt sie aus Angst gleich wieder zu sabotieren.
Vor allem fühlst du dich von innen heraus wert, die Fülle des Lebens zu empfangen. Du bist es wert und du fühlst es in dir.
Ein weiterer Punkt, der in vielen Manifestations-Texten vorkommt und tatsächlich Sinn ergibt, ist folgender: Du solltest kleine finanzielle „Zufälle“ (unerwartete Rückerstattungen, gute Angebote, profitable Ideen) als Bestätigung deiner inneren Veränderung werten. Aber bitte ohne Drama und vor allem als Beobachter mit Bewusstsein, nicht aus Glauben heraus.
Warum das hilft: Ein ruhiges „Danke, ich sehe es“ verstärkt positive Feedback-Loops im Gehirn.
Wenn du auch bei einem kleinen Geldgewinn innerlich sagst: „Danke, ich sehe dich – das ist ein Zeichen, dass es vorangeht“, feuert dein Belohnungssystem (Dopamin) – aber kontrolliert und nachhaltig. Das Gehirn lernt: „Kleine Erfolge = sicher + gut“. Mit der Zeit werden solche Momente häufiger wahrgenommen und du handelst automatisch klüger, statt impulsiv.
Das ist keine Magie, sondern emotionale Reife + Neuroplastik: Wer stabil bleibt, handelt klüger und zieht langfristig mehr positive Ergebnisse an.
Dein Gehirn lernt vor allem durch starke Emotionen und Wiederholung. Deshalb die dreifache Wiederholung der Sätze, das bewusste Spüren von Lachen/Tanzen/Wärme, das Mitnehmen des Gefühls in den Alltag. Jede Runde baut neue neuronale Bahnen auf – bottom-up und top-down zugleich.
Nach 4–8 Wochen regelmäßigem Hören (am besten täglich) merkst du eine Veränderung. Beobachte also, ab wann die automatische Schuld seltener kommt oder schwächer wird. Der Körper macht plötzlich mit, wenn der Kopf sagt „Nimm an“, „Zeig dich“, „Fordere mehr“. Denn auf körperlicher Ebene (im Gefühl und der neuen Konditionierung) hast du eine wertvolle Stabilität in dir wachsen lassen.
Kurz gesagt: Du brauchst keine „kosmische Erlaubnis“. Du brauchst nur dein eigenes Gehirn und deinen Körper – und eine Methode, die beides clever anspricht.
Diese Meditation tut genau das: Sie reprogrammiert alte körperliche Prägungen durch neue, freudvolle Erfahrungen und gibt dir als Erwachsene*r die liebevolle elterliche Stimme, die dir früher gefehlt hat.
Probier es einfach aus – nicht als magisches Wundermittel, sondern als gezieltes Training für Gehirn und Nervensystem. Dein inneres Sonnenkind wird es dir danken. Und dein Bankkonto vielleicht auch. 🌞
Und wenn du neugierig auf reale „höhere Kräfte“ bist: In meinem Buch „G.DANKE“ beschreibe ich, wie mich die Kraft tiefer Verbundenheit zu einer maßgeschneiderten Form der Heilung geführt hat.
Wenn in der Meditation plötzlich gedankliche „Gegenangriffe“ kommen – Zweifel, alte Sprüche oder innere Kritik –, schicke dir bewusst den Gedanken „KORRIGIEREN“ hinein.
Das ist ein einfaches Signal an dein Unterbewusstes: „Stopp – das alte Muster gilt nicht mehr.“ Es hilft, limitierende Gedanken zu unterbrechen und Raum für die neuen, nährenden Gefühle zu schaffen. Bewusste Korrektur unterstützt so die Umprogrammierung.
Denn auf eins kannst du dich verlassen: Gedanken beeinflussen Gefühle, Handlungen und damit langfristig dein Erleben.
Diese Meditation gibt es in zwei Versionen – eine für Frauen und eine für Männer.
Die Sprache ist dabei bewusst unterschiedlich gestaltet, denn Worte wirken tief – besonders in meditativen Zuständen. In der Frauenversion spreche ich bewusst weiblich, weil ich diese Meditation ursprünglich für mich selbst geschaffen habe. Ich nutze Worte, die aus meinem Herzen kommen und sich an das Mädchen in mir richten, das gesehen werden will.
In der Männerversion trägt dieselbe Reise eine Sprache und Bildwelt, die zu euch passt, liebe Männer.
Das Thema selbst macht keine Geschlechterunterschiede: Mangel, Schuld, Co-Abhängigkeit, das kennen wir alle. Deshalb verdient jeder eine Version, die ihn wirklich erreicht.
Wähle einfach die Version, die zu dir passt, und lass dich auf deine innere Transformationsreise ein. 🌊
Und jetzt kommt das kleine Wunder:
Jedes Mal, wenn du mitfühlend oder nachsichtig mit dir selbst bist, statt dir mit Härte zu begegnen, jedes Mal, wenn du eine Pause nimmst statt dich zu überfordern oder „Nein“ sagst und deine Grenzen wahrst, legst du neue Pfade an, die in dir verankern: „Ich bin sicher in mir.“
Das ist Neuroplastizität in Aktion – dein Gehirn lernt um. In der Verbundenheit mit dir selbst und anderen wirkt dieser Prozess weiter, denn dein Selbstwertgefühl wächst und du empfindest Geborgenheit in den Beziehungen, die du lebst, immer natürlicher.
Ja, du wirst zu diesem ätzend glücklichen Menschen, den du zuvor echt zum Kotzen fandst. Ich darf das sagen, ich habe es schließlich so erlebt.
Und tatsächlich ist diese Veränderung kein Wunder, sondern dein Gehirn, das bis zum letzten Atemzug fähig ist, neue Verbindungen zu schaffen, Neues zu lernen und Altes verblassen zu lassen. Aber was es mit dir macht, Geborgenheit in dir aufzufüllen, das fühlt sich wie ein kleines Wunder an – das weiß ich aus eigener Erfahrung.
Und weißt du was das Schönste daran ist, sich selbst quasi nachzureifen? In dem Moment, wo du beginnst, dir selbst Geborgenheit zu schenken, strahlst du sie auch aus. Menschen spüren es, wenn jemand in sich ruht. Sie fühlen sich sicher bei dir, und Verbindungen mit anderen Menschen entstehen aus Fülle. Denn die Geborgenheit, die du in dir kultivierst, wird zum Geschenk für andere.
Dies gilt besonders für die Kinder in deinem Leben, die durch dich erfahren, wie sich echte Präsenz anfühlt.
Das inspiriert andere und schließt systemische Kreisläufe, so wie es auch im sogenannten Attachment Parenting geschieht, das von Jean Liedloffs Kontinuum-Konzept geprägt wurde.
Beim Attachment Parenting wachsen Kinder wie in einem warmen, schützenden Kokon auf, den die Eltern um ihr Kind weben, um eine tiefe, sichere Bindung aufzubauen. Diese Form der Fürsorge zielt darauf ab, dass Babys und Kinder von Anfang an spüren: „Ich bin geliebt, sicher und verbunden – ohne Bedingungen.“
Wähle jetzt: Weiter warten und die Heimatlosigkeit in dir aushalten oder Geborgenheit von dir selbst empfangen. Du kannst jederzeit in deinem Alltag die Hand aufs Herz legen und sagen: „Ich bin da. Ich halte dich. Du bist sicher.“
Dein inneres Kind wartet darauf.
Möchtest du mehr dazu erfahren, dann lese gern das Kapitel 2.08 in G.DANKE.
Und wenn du bereit bist, gleich hier und jetzt zu beginnen, dann tauche jetzt in die Vertiefungs-Übung ein. Bevor diese beginnt, deaktiviere bitte Autoplay, damit du sanft enden kannst, ohne plötzliche Störgeräusche von nachfolgendem Content.
Die folgende Übung kannst du ab sofort in deinen Alltag integrieren, um dir selbst zu geben, was gefehlt hat. Denk dran, das ist echte, neurologische Heilung. Beobachte nach einiger Zeit, ob du eine Veränderung spürst und wie dein Nervensystem reagiert.
Das tust du zur Vorbereitung
Wähle ein Kissen oder ein Kuscheltier, das sich weich und warm anfühlt – etwas, das in dir sofort den Impuls weckt, es zu beschützen und zu umsorgen. Die Weichheit ist wichtig, denn sie aktiviert deine natürlichen Fürsorge-Instinkte.
Wähle etwas Besonderes, etwas, das du wirklich gerne in den Armen hältst. Denn schließlich repräsentiert es dein inneres Kind, das darauf wartet, endlich gehalten zu werden.
Verwende immer dasselbe Kissen oder Kuscheltier für diese Übung. So wird es mit der Zeit zu einem kraftvollen Anker für Geborgenheit.
Und führe diese Übung täglich aus, vielleicht als eine besondere Meditationssession oder als Einschlafritual – so habe ich es vor allem gemacht, zum Einschlafen – und mache damit so lange weiter, wie es sich für dich stimmig anfühlt.
Wenn du jetzt ein Kissen oder ein Kuscheltier bei dir hast, kann es beginnen.
Vertiefungs-Übung zur inneren Symbiose
Lege dich bequem hin, kuschele dich richtig schön warm ein und halte das Kissen oder Kuscheltier behutsam in deinen Armen, denn das bist du als kleines Baby. Halte es einfach nah und sanft an deinen Körper gedrückt, sodass der Kontakt spürbar und angenehm ist. Und fühle in diese Berührung hinein.
Während du so angekuschelt liegst, sprich ganz einfache Worte in dich hinein. Sprich sie mit mir:
„Ich bin für dich da.“ „Ich halte dich.“ „Du bist bei mir sicher.“
„Ich bin für dich da.“ „Ich halte dich.“ „Du bist bei mir sicher.“
„Ich bin für dich da.“ „Ich halte dich.“ „Du bist bei mir sicher.“
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Mentorin für Verbundenheit, Autorin & Podcast Host
Alwina Simon ist Mentorin für Verbundenheit, Autorin von G.DANKE und Podcast Host der Wow Sessions. Sie begleitet Menschen auf dem Weg von digitaler Ablenkung zu echter Selbsterkenntnis durch den Waverider-Newsletter und die Wow Sessions in ihrem Podcast.
Website: wowsessions.de Kontakt: office@wowsessions.de
Der 7 Tage Social Media Detox ersetzt keine Therapie. Bei starken emotionalen Belastungen oder Suchtverhalten suche bitte professionelle Hilfe. Das 7-Tage-Programm ist ein Einstieg in Selbstreflexion – kein medizinisches Programm.
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