Sie war nicht geplant. Wirklich nicht. „Glücklicherweise“ haben wir aber alles aufgezeichnet, denn ich wollte ein kleines Experiment wagen!
Michela und ich haben uns eigentlich für eine Besprechung verabredet, und keine Aufnahme. Wir wollten endlich den roten Faden finden. Einen Rahmen. Eine Idee, worum es in unseren Gesprächen eigentlich gehen soll.
Doch dann passierte genau das, wovon dieser Podcast im Grunde lebt: Das Leben hat seinen eigenen Plan.
Das Gespräch begann zu fließen. Themen tauchten auf, wie sie auftauchten. Wie einzelne Puzzleteile, fügte sich ein Thema nach dem anderen ein. Und irgendwo mittendrin wurde uns klar: Das hier ist unsere Geburtsstunde.
Das Thema hat sich selbst gezeigt! Und WIE!
Was du in dieser Folge erlebst, ist kein aufbereitetes Konzept. Es ist ein echtes, ungefiltertes Gespräch – über Loslassen und Vertrauen, über Brücken zwischen zwei Welten, über Gott jenseits von Religion, über Human Design und die Gene Keys, Horoskope und den Shift, der gerade beginnt. Und all das zeigt, wie man ohne Plan doch immer genau da landet, wo man hingehört.
Wir waren selbst ziemlich verblüfft. Und genau deshalb teilen wir es.
🎧 Hör rein – und lass dich überraschen.
Wie bei einem Puzzle ohne Vorlage kommen zunächst die einzelnen Teile, doch irgendwann fügt sich alles zu einem großen Bild zusammen.
Wer spricht hier?
Empowerment-Coach & Intuitions-Trainerin
Freigeist, Rebellin, und vor allem Menschenliebhaberin – mit diesem Dreiklang beschreibt Michela Straub ihr Wesen. Die lebenslustige und lebensweise Frau geht Ihrer Berufung als Empowerment-Coach und Intuitions-Trainerin in ihrer Praxis in Landsberg am Lech nach. Sie gibt den Menschen im Gespräch wieder ihr Herz an die Hand, so dass sie sich in angemessener und bewusster Weise für ein neues Handeln entscheiden können. Das ist Glück und Freiheit.
„Die Michela leuchtet, wenn’s dunkel wird“, beschreibt sie ein Lehrmeister.
Life Coach & Mentorin für Verbundenheit
Gefäß, Brücke und Vermittlerin von Verbundenheit mit einem höheren Bewusstsein – so beschreibt Alwina Simon ihre Essenz. Als Life Coach und Mentorin für Verbundenheit verbindet sie in den WOW Sessions zwei Welten: Wissenschaft und Spiritualität, Beweisbares und Unsichtbares – zwei Seiten derselben Münze. Sie vermittelt Verbundenheit nicht durch blinden Glauben, sondern durch die Erfahrung einer faszinierenden Welt.
„Als ich dich sprechen hörte, wusste ich, dass ich hier richtig bin!“, sagte eine ihrer Zuhörerinnen.
Alwina und Michela tauschen sich aus, was den Podcast langfristig interessant macht. Bloßes Reden reicht nicht – es braucht einen roten Faden, eine klare Richtung und Inhalte, die die Hörenden wirklich mitnehmen.
Was macht diese Offenheit möglich?
„Da war sofort so eine Verbindung da, als wären wir eins! Und ich habe dir Dinge über mich erzählt, die ich bisher noch niemandem erzählt habe.“
Das Bild der Libelle als Metapher: wer beide Welten kennt (das alte Ufer des Vertrauten und das neue Land der Erfüllung), kann zur Brücke werden. Coaching wird als Training beschrieben, das Menschen hilft, immer länger auf der neuen Seite zu verweilen – bis sich die Transformation festigt.
Doch was danach kommt, ist ein völlig neues Sein.
„Wir verkabeln unser Gehirn neu, sodass neue Denkwege, Ansichten und Automatismen möglich sind. Es ist nachgewiesen, dass tatsächlich neue Verschaltungen entstehen können.“
Mit zunehmendem Alter erkennt man: Jede Erfahrung, jede Entscheidung war ein notwendiger Schritt. Entscheidungen können nicht falsch sein, weil sie immer dem eigenen Wesen entsprechen und zum nächsten Schritt führen
Ihre Botschaft: Wer im Fluss des Lebens bleibt, muss keine Angst haben, denn das Leben trägt uns.
„Wie eine Bleistiftzeichnung, die du wegradierst. Vielleicht sind irgendwo noch leichte Spuren zu sehen, aber die tangieren dich ja nicht großartig.“
Der Moment, in dem man die Welt anders zu sehen beginnt – wenn aus Rückschlägen Stärke und Sinn entstehen. Nicht alle erlangen diesen Shift; viele bleiben im Opfer- und Mangeldenken. Die Krise als Chance bleibt ein zentrales Thema.
Weniger Handy = mehr Präsenz, mehr Verbindung, mehr Lebensqualität.
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„Irgendwann kommt der Punkt, an dem du eine Entscheidung treffen musst, welcher Verpflichtung du die Priorität eins einräumst.“
Die Frage nach dem Herzensthema führt beide zu einer Figur, die wie keine andere Transformation, Verrat, Liebe, Verurteilung und Auferstehung in sich trägt: Jesus – als Geschichte der ultimativen menschlichen Erfahrung.
Alwina erlebt sich im Fluss des Lebens, Michela ist ihre „Co-Pilotin“ auf einer besonderen Mission.
„Und dann merkst du auch, wie dich das Leben trägt, wie jede darin getroffene Entscheidung einfach die Konsequenz dieser Blaupause ist oder ihre Erfüllung.“
Alwina beschreibt ihre persönliche Gottesbeziehung als direktes Gespräch – im Vergleich dazu wirkt institutionelle Religion wie das Reden mit einem Poster statt mit der Person selbst. Hinter Kirchenstrukturen stecken oft Angst und Machtspiele.
Ihre Coaching-Philosophie: Alles entsteht aus Bewusstsein, Beziehungen sind zentral und Liebe siegt immer.
„Dieses ‚Ich bin nicht gut genug‘ war ein riesiger Motor, um an den Start zu gehen, Dinge zu kreieren, Visionen zu gestalten und Versuche mit aller Kraft umzusetzen. Nur um dann festzustellen: ‚Das reicht nicht, das ist ja nie gut genug.‘ Wann ist es endlich gut genug?“
Loslassen bereitet Angst, weil das Neue noch unbekannt ist. Anhand ihrer eigenen Geschichte ab 2017 beschreibt Alwina, wie Vertrauen nicht erzwungen werden kann – es wächst durch immer mehr Zeichen, Synchronizitäten und das natürliche sich fügen von Dingen. Das alte Schuldmuster (Gutes muss bezahlt werden) löst sich dabei schrittweise auf.
„Der gemeinsame Nenner ist J., ganz klar!“
„Aber dieser Christus war schon als Kind in mir, immer.“
Der persönliche Weg ist nicht Selbstoptimierung, sondern das Entdecken der eigenen Natur. Das Ziel des Podcasts ist nicht Biografie, sondern Menschen einzuladen, selbst Pioniere in ihrem eigenen Neuland zu werden.
Coaching dient nicht nur der Problemlösung, sondern auch der Bewusstseinserweiterung.
„Wir müssen auch erstmal in kleinen Stücken Erfahrungen sammeln, dass wir einem anderen Gedanken vertrauen dürfen.“
Ein Geburtshoroskop aus 2018 hatte zwei Umbrüche vorhergesagt: Der erste war für Alwinas persönliche Entwicklung, der zweite – ab jetzt aktiv – soll für andere relevant sein. Man muss Prozesse selbst durchlebt haben, um andere wirklich darin begleiten zu können.
„Ich kann auch nur jedem sagen, der zuhört, es lohnt sich, sich auf den Weg zu machen.“
Jesus wird nicht als religiöse Figur, sondern als lebendige Darstellung einer neuen Möglichkeit betrachtet: das Potenzial, dem zu entsprechen, was man wirklich ist – statt dem, was man zu sein glaubt.
„Dieses ‚Ich bin nicht gut genug‘ war ein riesiger Motor, um an den Start zu gehen, Dinge zu kreieren, Visionen zu gestalten und Versuche mit aller Kraft umzusetzen. Nur um dann festzustellen: ‚Das reicht nicht, das ist ja nie gut genug.‘ Wann ist es endlich gut genug?“
Ein kurzer, tiefer Moment: das Leben fühlt sich getragen an, wenn man merkt, dass eine Kraft immer da ist – auch wenn wir uns ihrer meist nicht bewusst sind.
„Ich kann auch nur jedem sagen, der zuhört, es lohnt sich, sich auf den Weg zu machen.“
Das Schlüsselerlebnis im Jahr 2017: Der Film „Die Hütte“ und der Song „Keep your eyes on ME“ von Faith Hill öffneten einen Damm und brachten eine uralte Erinnerung an Verbundenheit zurück. Mit 11 Jahren hatte Alwina der Kirche die Tür zugeknallt (aus Wut über Einschränkung und Angst), doch damit auch die direkte Beziehung mit Gott abgeschnitten. 2017 findet sie wieder den Zugang zur Verbundenheit und damit einen Weg zurück zu sich selbst.
Coaching dient nicht nur der Problemlösung, sondern auch der Bewusstseinserweiterung.
„Wir müssen auch erstmal in kleinen Stücken Erfahrungen sammeln, dass wir einem anderen Gedanken vertrauen dürfen.“
Kritische Reflexion über institutionalisiertes Christentum: Liebe zu predigen, aber gleichzeitig viele Menschen auszuschließen, ist kein Ausdruck von Liebe. Die Architektur der Kirche selbst – Erhöhung, Reihen, Masse statt Individuum – symbolisiert Machtgefälle. Echte Verbindung zur Kraft ist individuell.
„Ich kann auch nur jedem sagen, der zuhört, es lohnt sich, sich auf den Weg zu machen.“
Ein neues Bewusstsein tritt in die Welt ein – weg von Trennung, hin zu Gemeinschaft und Verbundenheit mit dem Ursprung. Die Gefahr dabei: das Individuelle kann ins Ego kippen. Echte Transformation öffnet das Herz und wirkt natürlich auf alle im Umfeld – nicht durch Selbstoptimierung, sondern durch Erblühen.
„Dieses ‚Ich bin nicht gut genug‘ war ein riesiger Motor, um an den Start zu gehen, Dinge zu kreieren, Visionen zu gestalten und Versuche mit aller Kraft umzusetzen. Nur um dann festzustellen: ‚Das reicht nicht, das ist ja nie gut genug.‘ Wann ist es endlich gut genug?“
Das Jahr des Feuerpferdes (alle 60 Jahre, jetzt für Michela als 66er Jahrgang) bringt Energie, Mut und Geschwindigkeit. Damit diese Kraft nicht verpufft, braucht es Struktur. Human Design und die Gene Keys werden als möglicher Rahmen eingeführt: männliche Struktur trägt das weibliche Fließen.
„Ich kann auch nur jedem sagen, der zuhört, es lohnt sich, sich auf den Weg zu machen.“
Anhand von Michelas Gene-Keys-Chart werden die drei Ebenen erklärt: Schatten (Begierde), Gabe (Leichtigkeit) und höchster Ausdruck (Verzückung). Das System zeigt: wir sind nicht zufällig hier.
Coaching dient nicht nur der Problemlösung, sondern auch der Bewusstseinserweiterung.
„Wir müssen auch erstmal in kleinen Stücken Erfahrungen sammeln, dass wir einem anderen Gedanken vertrauen dürfen.“
Alwinas persönlicher Gene-Key wird enthüllt: Ihr Schatten ist Abhängigkeit, ihre Gabe das Feingefühl, ihr höchster Ausdruck das Opfern im Sinne von Hingabe an eine höhere Vision. Die Beschreibungen treffen exakt das, worüber beide die ganze Zeit gesprochen haben – ein Aha-Moment, der das gesamte Gespräch wie ein Puzzle zusammensetzt.
„Ich kann auch nur jedem sagen, der zuhört, es lohnt sich, sich auf den Weg zu machen.“
Das Gespräch selbst ist das Format: Forschen auf unbekanntem Terrain. Alles, was gerade entstanden ist, war nicht konzipiert – und genau darin liegt das Besondere. Offenheit für neue Perspektiven ist das Kernprinzip.
„Dieses ‚Ich bin nicht gut genug‘ war ein riesiger Motor, um an den Start zu gehen, Dinge zu kreieren, Visionen zu gestalten und Versuche mit aller Kraft umzusetzen. Nur um dann festzustellen: ‚Das reicht nicht, das ist ja nie gut genug.‘ Wann ist es endlich gut genug?“
Eine E-Mail von Unity über den astrologischen Nullpunkt (Neptun und Saturn treffen sich im Widder am 20.2.26) bestätigt: etwas Altes löst sich, etwas Neues beginnt. Wer jetzt im Außen wirken will, muss sein Inneres kennen. Michela als Manifestor und Alwina als diejenige, die den Weg bereitet, kommen zusammen: der Prozess läuft bereits – ohne dass er geplant wurde.
Coaching dient nicht nur der Problemlösung, sondern auch der Bewusstseinserweiterung.
„Wir müssen auch erstmal in kleinen Stücken Erfahrungen sammeln, dass wir einem anderen Gedanken vertrauen dürfen.“
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